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Präsidialdepartement der Stadt Zürich

14. März 2006: Starke Stellung der Wohnbaugenossenschaften

In der Stadt Zürich lebt jede 5. Person in einer Genossenschaftswohnung

Neben den Privatpersonen und den institutionellen Anlegern bzw. Immobiliengesellschaften sind die Wohnbaugenossenschaften die drittgrösste Eigentümerkategorie auf dem städtischen Wohnungsmarkt. Die 37’112 Genossenschaftswohnungen entsprechen einem Anteil von 18,4 Prozent am Gesamtwohnungsbestand. In diesen Wohnungen lebten Ende 2004 insgesamt 76’000 Personen bzw. 20,8 Prozent der städtischen Wohnbevölkerung. Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter unterscheiden sich deutlich von den zur Miete wohnenden Personen, sowohl hinsichtlich Familienstellung als auch hinsichtlich Alter.

Starke Präsenz von Familien
Mehr als 70 Prozent aller in Genossenschaften wohnenden Personen leben im Familienverband, sei es als Ehepaar oder als Familie mit Kindern. Dieser Anteil ist bei Mieterinnen und Mietern markant tiefer (49%). Die Altersverteilung zeigt für die Genossenschaften im Vergleich zu den in Miete wohnenden Personen deutlich höhere Anteile für unter 20-Jährige und 70- bis 85-Jährige, dagegen markant tiefere Anteile für 25- bis 40-Jährige. Genossenschafterinnen und Genossenschafter wohnen durchschnittlich 16,8 Jahre in derselben Liegenschaft, deutlich länger als Mieterinnen und Mieter (11,4 Jahre). Der Anteil ausländischer Personen liegt in den Genossenschaften mit 22,8 Prozent tiefer als im gesamtstädtischen Durchschnitt (30,2%).

Hohe Dynamik im Neubau
Von 1995 bis 2004 wurden von den Baugenossenschaften insgesamt fast 2100 Wohnungen neu erstellt, dies bei einem Neubau von knapp 7000 Wohnungen bei den «übrigen Eigentümerkategorien». Mit einem Anteil von 23,2 Prozent am Wohnungsneubau der letzten zehn Jahre haben sich die Baugenossenschaften wieder deutlich aktiver in Szene gesetzt, nachdem sie von 1985 bis 1994 weniger präsent waren und der genossenschaftliche Wohnungsneubau in einzelnen Jahren fast vollständig zum Erliegen kam.

Zunehmende Bedeutung grosser Wohnungen
Der genossenschaftliche Wohnungsbestand unterscheidet sich nach Wohnungsgrösse deutlich vom nichtgenossenschaftlichen, liegt doch das Schwergewicht der Baugenossenschaften bei den 3-Zimmer-Wohnungen (48,0%) und den 4-Zimmer-Wohnungen (26,3%). Bei den «übrigen Eigentümerkategorien» sind diese beiden Wohnungsgrössen anteilsmässig schwächer, die 1- und 2-Zimmer-Wohnungen sowie die grossen Wohnungen (5 und mehr Zimmer) dagegen stärker vertreten. Der Trend hin zu grösseren Wohnungen ist für die Genossenschaften von hoher Bedeutung: Der Bestand an 5-Zimmer-Wohnungen nahm innert 10 Jahren relativ mit +35 Prozent am stärksten zu. Von den in den vergangenen zehn Jahren neu erstellten Wohnungen waren 57 Prozent solche mit mindestens 4 Zimmern.

Friesenberg und Saatlen als Genossenschafts-Hochburgen
Die Verteilung innerhalb der Stadt zeigt, dass der Kreis 1 keine genossenschaftlichen Wohnungen aufweist und der Wohnungsanteil in den Quartieren der Kreise 7 und 8 selten über 5 Prozent steigt. Eigentliche Hochburgen sind Friesenberg und Saatlen mit einem Anteil von rund 54 bzw. 59 Prozent. Bedeutende Genossenschaftsquartiere sind überdies – mit Wohnungsanteilen zwischen 32 und 38 Prozent – Leimbach, Albisrieden und Hirzenbach.
Die Publikation «Wohnbaugenossenschaften in der Stadt Zürich» (Analyse 6/2006) ist im Internet verfügbar (www.statistik-stadt-zuerich.info) oder kann bei Statistik Stadt Zürich als Broschüre bezogen werden (Preis Fr. 10.–).

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