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5. Juni 2005: Annahme des Gegenvorschlags „Kinderbetreuung konkret“ |
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Der Stadtrat begrüsst den Volksentscheid, den Auftrag der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung in der Gemeindeordnung zu verankern. Damit wird auch das vom Stadtrat im Rahmen der Legislaturziele begonnene Projekt des bedarfsge-rechten Ausbaus der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung in der Stadt Zürich unterstützt und vorangetrieben. Nach der erfolgreichen Abstimmung soll dieses Projekt nun verstärkt und zügig weiter geführt werden. Der Um- und Ausbau des Betreuungswesens wird dabei schrittweise und im Rahmen der finanziellen Möglich-keiten erfolgen, die der Gemeinderat mit dem Budget bestimmt. Neue Betreuungsmodelle müssen zunächst in Pilotprojekten erprobt werden, bis über deren definitive Einführung entschieden werden kann. Ziel ist ein bedarfs- und lebensraumorientiertes, flexibles und altersdurchlässiges Betreuungsangebot in guter Qualität, das koordiniert, vernetzt und finanzierbar ist und auch die Eigeninitiative von Privaten fördert. Im schulischen Bereich soll dabei durch den Einbezug der Betreuung in die geleiteten Schulen ein eigentlicher Strukturwandel vollzogen werden. Die gewonnene Volksabstimmung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel und damit zu einer modernen, den Bedürfnissen von Kindern und Eltern entsprechenden familien- und schulergänzenden Betreuung in der Stadt Zürich. |
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Die Abstimmungsresultate im Detail |
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