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Sozialdepartement der Stadt Zürich |
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25. Mai 2005: ZürichSozial - Zweite Woche gewährt Einblick in Arbeitsintegrationsprojekte und Laufbahnberatung |
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Ab nächsten Samstag, 28. Mai 2005, widmet sich ZürichSozial – Einblicke in das Sozialdepartment der Thematik Integration in die Arbeitswelt: Arbeiten zwischen Wollen, Können und Dürfen.
Herr und Frau Zürcher haben fast täglich die Gelegenheit, sich in den Räumlichkeiten des Ergänzenden Arbeitsmarktes an der Badenerstrasse, im Brahmshof und im Aemtlerhaus – alles unweit des Albisriederplatzes – über verschiedenste Fragen der Arbeitsintegration zu informieren. Die dort ansässigen Beschäftigungsprogramme gewähren Einblick in den Arbeitsalltag. Das Laufbahnzentrum und die Asyl-Organisation Zürich sind mit „Infopoints“ präsent.
Am Samstag (28.5.) und am Mittwoch (1.6.) jeweils 14 bis 17 Uhr kann das Publikum selbst aktiv werden: Leinwände malen, Schlüsselanhänger fertigen, Gratis-Velocheck machen u.v.m. Bei guter Witterung ist auch Blasio vor Ort, ein idealer Ausflug auch mit Kindern!
Diskussionsveranstaltung „Ungebildet = arm“ Ergänzend wird unter der Leitung von Iwan Rickenbacher diskutiert. PolitikerInnen und Fachleute beschäftigen sich u.a. mit den Fragen, ob Bildung bald zum raren Gut wird und welche Chancen schlecht Ausgebildete noch auf dem Arbeitsmarkt haben. Es diskutieren:
- Hans-Ulrich Bigler, Präsident des Schweizerischen Berufsverbandes für visuelle Kommunikation VISCOM und Präsident der Ausbildungskommission des Zürcher Gewerbeverbandes
- Monika Stocker, Stadträtin Zürich, Vorsteherin des Sozialdepartements
- Kathy Ricklin, Bildungspolitikerin und Nationalrätin, Vizepräsidentin der parlamentarischen Kommission für Bildung, Wissenschaft und Kultur
- Philipp Gonon, Professur für Berufsbildung, Universität Zürich
- Gabriel Schaad, Verantwortlich für die Koordination Berufsbildung beim Migros-Genossenschafts-Bund (2700 Lehrverhältnisse in 35 Berufen)
Der Anlass findet am 2. Juni um 20h im BIZ (Berufsinformationszentrum) an der Konradstrasse 58 statt.
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Was leisten Laufbahnberatung und Arbeitsintegrationsprojekte? Im Laufbahnzentrum finden pro Jahr 6500 Menschen mit Fragen zu ihrer beruflichen Zukunft, Standortbestimmung oder zu Weiterbildungsmöglichkeiten eine angemessene Beratung. Rund 2300 Menschen sind pro Jahr in einem der Angebote des Ergänzenden Arbeitsmarktes und der Asyl-Organisation Zürich im Einsatz. Viele von ihnen beziehen in der Stadt Zürich Sozialhilfe und erbringen dafür eine Gegenleistung. Herr und Frau Zürcher profitieren u.a. von fast 1800 sauberen VBZ-Verteilkästen (Schöns Züri), mehr als 300 Blasio Anlässen oder 30'000 umweltfreundliche Velofahrten (Züri rollt). Ziel ist, dass die Teilnehmenden durch das berufliche Training den Schritt in die Berufswelt schaffen oder einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Angesichts des ausgetrockneten Arbeitsmarktes, insbesondere der fehlenden Jobs für Niedrigqualifizierte, soll das Platzangebot weiter ausgebaut werden. Auch Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe. Sie erhalten durch qualifizierte Beratung im Laufbahnzentrum und in Integrationsangeboten Unterstützung beim Einstieg in die Arbeitswelt.
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Sozialdepartement der Stadt Zürich |
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