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Medienmitteilung vom 14. Juni 2002

Stadtratsklausur: Start in die neue Legislatur

Der Stadtrat hat sich zu einer zweitägigen Klausurtagung ins Appenzellerland zurückgezogen. Im ersten gemeinsamen Seminar in neuer Zusammensetzung veständigten sich die Mitglieder des Stadtrates auf die wichtigsten Themenbereiche für die nächsten vier Jahre. In einer guten, kollegialen Arbeitsatmosphäre wurden die Legislaturziele diskutiert und die Verantwortlichkeiten für die einzelnen Schwerpunkte festgelegt. Die Schwerpunkte werden in den nächsten Wochen weiterbearbeitet und im Herbst der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zudem hat der Stadtrat die beiden departementsübergreifenden Projekte Regierungsreform (7 statt 9) und Verwaltungsreform (WOV) neu positioniert. Dabei hat er sich auf das weitere Vorgehen und die inhaltliche Ausgestaltung weitgehend geeinigt. Bezüglich WOV hat er beschlossen, dass unter Federführung des Finanzvorstandes eine neue Projektorganisation eingesetzt werden soll. Der Stadtrat will diese beiden Vorhaben gezielt weiterführen und rasch umsetzen.

Aus aktuellem Anlass liess sich der Stadtrat zudem ausführlich über die Situation im Polizeidepartement informieren. Er stellt fest, dass im Zusammenhang mit den Vorkommnissen der letzten Wochen Fehler und Fehleinschätzungen vorgekommen sind. Daraus sind die richtigen Lehren und Konsequenzen gezogen worden. Der Stadtrat hält die von der Vorsteherin des Polizeidepartements eingeleiteten Massnahmen für richtig. Er setzt alles daran, dass die Bevölkerung auch weiterhin uneingeschränktes Vertrauen in die Polizei haben kann und die Polizeibeamtinnen und -beamten ihre wichtige Alltagsarbeit vollumfänglich erfüllen können. Er spricht der Vorsteherin des Polizeidepartements sein Vertrauen und seine Unterstützung aus.

 

 Der Stadtrat von Zürich

 

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